Category Archives: Eier

Frittata mit Spinat, Tomaten und Mozzarella

 

Zutaten für 2 Personen:

  • 6 Eier
  • etwa 150g TK Blattspinat, aufgetaut und gut ausgedrückt
  • 2 Tomaten, entkernt und grob gewürfelt
  • 1 getrocknete Tomate, fein gehackt
  • 1 Knoblauchzehe, fein gehackt
  • 1 Sardelle, fein gehackt
  • etwas Olivenöl
  • Salz, Pfeffer
  • Muskatnuss, frisch gerieben
  • 50g Ziegenfrischkäse
  • 1/2 Kugel Mozzarella, gewürfelt
  • 1 Handvoll Basilikumblättchen

Zubereitung:

Eier in einer Schüssel verquirlen, mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen.

Backofen auf 180°C Ober- und Unterhitze vorheizen.

Öl in einer Pfanne erhitzen, bei schwacher Hitze Knoblauch, Sardelle und getrocknete Tomaten anschwitzen. Spinat dazugeben und kurz erhitzen. Dann die Eier darübergießen und kurz durchrühren. Die Tomatenwürfel und die Hälfte der Basilikumblättchen unterrühren und den Ziegenfrischkäse mit einem Teelöffel über der Frittata verteilen, kurz stocken lassen. Mozzarellawürfel gleichmäßig darauf verteilen und im Ofen etwa 12-15 Minuten stocken lassen, bis die Masse gerade fest wird und der Mozzarella geschmolzen ist.
Mit dem restlichen Basilikum garnieren und sofort in Tortenstücke geschnitten servieren.

Quelle: Resteessen

Omelette mit Bohnen-Pilz-Füllung

S. ist kein großer Gorgonzolafreund, obwohl er Käse über alles liebt. Auch bei diesem Gericht hat er wieder den sonderbaren Geschmack bemerkt und beanstandet. Dabei macht der Schimmelkäse das ganze Gericht rund, wie ich finde.
Aber das Problem ist schnell gelöst.  Bei S. streue ich eben das nächste Mal Bergkäse drüber.

Omelette mit Bohnen-Pilz-Füllung

Zutaten für 2 Personen:

  • 4 Eier
  • 2 Eßl Sahne
  • Salz, Pfeffer
  • 100g grüne Bohnen, 6 Minuten im Dampfgarer vorgegart
  • 80g Brokkoliröschen, 4 Minuten im Dampfgarer vorgegart
  • 1 Karotte, in dünne Streifen geschnitten
  • 1 Schalotte, längs geachtelt
  • 1 Knoblauchzehe, halbiert
  • 150g Champignons, in Scheiben geschnitten
  • 1 Eßl Olivenöl
  • 1 Prise Zucker
  • 2-3 Eßl Butter
  • Salz, Pfeffer
  • 2-3 Thymianzweige
  • 50g Gorgonzola gewürfelt (S. würde Bergkäse bevorzugen)

Zubereitung:

Bohnen und Brokkoli gut abtropfen lassen. Knoblauchhälften und Karottenstreifen im Olivenöl und wenig Butter andünsten, dann die Schalottenstreifen und die Champignons dazugeben und solange braten, bis die Pilze kein Wasser mehr abgeben. Brokkoli und Bohnen dazu rühren und etwa 5 Minuten mit braten. Mit Salz, Pfeffer und Thymianblättchen würzen. Pfanne vom Herd schieben.

In einer 2.Pfanne 1 Eßl Butter schmelzen. 2 Eier mit Salz, Pfeffer und 1 Eßl Sahne verquirlen. Hitze reduzieren und ein Omelett braten. Wenn die Oberfläche noch nicht ganz fest ist, die Hälfte des Gorgonzolas auf eine Hälfte des Omeletts verteilen, die Hälfte des Gemüses ebenso darüber verteilen und auf einen Teller gleiten lassen, dabei die unbelegte Hälfte des Omeletts darüber klappen. Im vorgeheizten Backofen (Ober- Unterhitze 85°C) warmhalten. Mit den anderen beiden Eiern genauso verfahren. Auch dieses Omelette noch kurz im Ofen warmhalten, damit der Käse schmilzt.

Mit Thymianzweigen garnieren.

Quelle: Resteessen

Kürbis Frittata

Das Lied hat zwar nichts mit der Frittata zu tun, ich finde es aber so schön, dass ich es unbedingt teilen muß.
London Grammar “hey now”
Gefunden habe ich es bei The wednesday chef

Kürbis Frittata

Zutaten für 2 Personen:

  • 250g Kartoffeln, geschält und in 5mm dicke Scheiben geschnitten
  • 200g Kürbis, geschält und in 5mm dicke Scheiben geschnitten
  • 2 Eßl Öl
  • Salz, Pfeffer
  • 3 Eier
  • 50ml Sahne
  • Muskat, frisch gerieben
  • 60 – 80g kräftiger Bergkäse, grob geraspelt
  • 1 Eßl Butter
  • 1 Eßl Petersilie, fein gehackt

Zubereitung:

Öl in einer weiten Pfanne erhitzen und die Kartoffel- und Kürbisscheiben bei mittlerer Hitze 15-25 Minuten weich garen. Mit Salz und Pfeffer würzen.
Eier, Sahne, Salz, Pfeffer und Muskat verquirlen, 20g Bergkäse unterrühren.
1 Eßl Butter in einer kleinen Pfanne (22cm Durchmesser) zerlassen. Kartoffel- und Kürbisscheiben einfüllen. Eimasse zugeben und kurz stocken lassen. Käse darüber verteilen und im vorgeheizten Backofen bei 180°C Ober- und Unterhitze auf der 2. Schiene von unten 15 Minuten stocken lassen. Mit Petersilie bestreut und in Stücke geschnitten servieren.

Quelle: essen&trinken 11/2014

Sauce Hollandaise, klassisch

Ganz ehrfürchtig wird immer von Sauce Hollandaise gesprochen.
Aber jeder macht immer nur die aus dem Packerl.
Bisher habe ich mich auch nie an die echte, selbstgemachte Version
herangetraut, obwohl sie gar nicht schwer ist.

Wir mögen gerne viel Sauce, deshalb mache ich für uns 2 eine
Menge mit 3 Eigelb, die Mengenangaben stehen in Klammern.

Sauce Hollandaise, klassisch

Zutaten für 4 Portionen:

  • 2 Schalotten, fein gehackt (2 kleine)
  • 100ml Weißwein (75ml)
  • 100ml Spargelwasser* (75ml)
  • 1/2 Teel getrockneter Estragon (1/8 Teel)
  • 1 Teel schwarze Pfefferkörner (1/2 Teel)
  • 1 kleines Lorbeerblatt
  • 150g Butter (102,5g)
  • 4 Eigelb (3)
  • Salz, Cayennepfeffer
  • Zitronensaft oder Weissweinessig (1/8 Teel)

Zubereitung:

Schalotten in Öl kurz andünsten, mit Wein und Spargelwasser
auffüllen. Estragon, Pfeffer und Lorbeerblatt dazugeben, aufkochen
und auf 120ml (90ml) einkochen. 15 Minuten ziehen lassen.

Butter in einem Topf schmelzen und etwas abkühlen lassen.

Eigelbe in einen Schlagkessel geben. Die Schalottenreduktion
zu den Eigelben gießen, gut ausdrücken und mit einem Schneebesen verquirlen.
Über einem heißen Wasserbad cremig-dicklich aufschlagen.

Butter in einem feinen Strahl nach und nach unterschlagen.
Sauce mit Salz, Cayennepfeffer und etwas Zitronensaft (ich nehme
1/8 Teel Weinessig) abschmecken. Gleich zum Spargel servieren.

*Weil ich meinen Spargel im Dampfgarer zubereite, mache ich mein
Spargelwasser aus den Schalen und Endstücken. Dafür bedecke ich
alles mit Wasser, salze und gebe eine Prise Zucker dazu und lasse
die Schalen etwa 15 Minuten köcheln und noch etwas ziehen.

Wer sich die Arbeit nicht machen möchte, aber Fertighollandaise
nicht mag, probiert am Besten meine Schnellversion:

3 Eigelb mit etwas Salz, Pfeffer, Cayennepfeffer, wenig Essig oder Zitronensaft
mit dem Standmixer auf schnellster Stufe verrühren, 125g flüssige,
noch heiße Butter nach und nach untermixen, sofort servieren.

Quelle: essen&trinken 5/14

Kaiserschmarrn mit Apfelmus

Ganz ehrlich, ich habe noch nie zuvor Kaiserschmarrn gemacht und
wahrscheinlich hätte ich das die nächsten Jahre auch nie.
Süße Mehlspeisen sind für mich nämlich irgendwie keine richtige Mahlzeit.
Ich esse lieber herzhaft.
Als Nachspeise finde ich die Mehlspeisen aber meist zu üppig und auch unpraktisch, wenn man Gäste hat (und nur dann gibt es bei uns Desserts), weil man sie ja frisch
zubereiten muß.
Als Kuchenersatz sind sie auch nicht geeignet, weil der Aufwand
für eine Portion Süßes einfach zu groß ist.
Jetzt mußte ich aber doch meine ganzen Vorbehalte gegenüber dem Kaiserschmarrn
über Bord werfen und das kam so:

Vor über einem Jahr waren wir auf der Suche nach einem Schreibtisch
für S..
Gleich im 1. Möbelladen sind wir bei den Küchen hängengeblieben,
und haben uns intensiv mit den nach unten abziehenden Dunstabzügen
beschäftigt.
Und weil wir Beide recht ungläubig ob der Funktion derselben waren,
lud uns der Berater ein, uns diese am Nachmittag bei einer
Kochvorführung anzuschauen.
Dabei wurde unter anderem auch Kaiserschmarrn zubereitet.
Nach dieser Vorführung war ich (und bin es immer noch) derart begeistert von dem
Dunstabzug, daß ich S. versprach, wenn ich dieses Teufelsgerät in meine neue
Küche bekomme, ihm halt doch mal Kaiserschmarrn zu machen.

Gut, es hat ein bissl gedauert aber hier ist er:

Mein erster Kaiserschmarrn

Kaiserschmarrn

Zutaten für 2 als Hauptgericht oder für 4-6 als Nachtisch:

  • 4 Eigelbe
  • 250ml Milch
  • 120g Mehl
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 4 Eiweiß
  • 2 Eßl Puderzucker
  • 1 Prise Salz
  • 80g Butter
  • 1 Eßl Puderzucker, zum Bestäuben
  • Apfelmus, zum Servieren
  • 2 Eßl Puderzucker, zum Servieren
  • wer mag, streut vor dem Umdrehen noch 1 Eßl Rosinen in 1 Eßl Rum getränkt auf den Teig

Zubereitung:

Backofen auf 200°C Ober-und Unterhitze vorheizen.

Die Eiweiße, mit dem Puderzucker und der Prise Salz ganz
steif schlagen.

Eigelb, Milch, Vanillezucker und Mehl verrühren.
Steifgeschlagenes Eiweiß vorsichtig unterheben.

In einer großen Pfanne die Butter schmelzen und den Teig
einfüllen. Bei schwacher Hitze zugedeckt ca. 10 Minuten
braten, bis der Teig fest wird. Dann in 4 Segmente teilen
und umdrehen, sofort in den Backofen schieben und nochmal
10 Minuten backen. Aus dem Backofen nehmen, den Teig mit
2 Gabeln (ich nehme 2 hölzerne Pfannenwender) in kleine
Teile zerteilen, mit wenig Zucker bestäuben und nochmal 2 Minuten
in den Ofen schieben, damit der Zucker karamellisiert.

Auf Tellern verteilen, mit Puderzucker bestäuben und mit
Apfelmus servieren.

Quelle: turbohausfrau, bei mir ohne Rosinen, die mögen wir Beide in Kuchen und Mehlspeisen nicht besonders.

Crepes mit Garnelen-Gemüsefüllung

Dafür sind immer alle Zutaten im Haus.

Crepe mit Gemüse-Garnelen-Füllung

Zutaten für 2 Personen:

  • Für den Teig:
  • 75g Mehl
  • 2 Eier
  • 1/4 Teel Salz
  • 25g zerlassene Butter
  • 1/8l Milch
  • Für die Füllung:
  • 1 Schalotte, fein gehackt
  • 1 Karotte, in feine Stifte geschnitten
  • 1 Eßl Butter
  • 1 Schuß Sherry
  • 125g Sahne
  • 150g TK Erbsen
  • etwa 100g TK Garnelen
  • Salz, Pfeffer
  • Petersilie, fein gehackt
  • 1 Eßl Zitronensaft
  • Öl zum Braten

Zubereitung:

Mehl, Eier und Salz verrühren. Zerlassene Butter und Milch untermischen und
den Teig 30 Minuten quellen lassen.

Butter in einer Pfanne erhitzen und Schalotte und Möhrenstifte darin 5 Minuten
bei schwacher Hitze andünsten. Sherry angießen und bei starker Hitze einkochen
lassen bis er fast verdunstet ist. Dann die Sahne dazugeben und mit Salz und
Pfeffer würzen. Etwa 10 Minuten köcheln lassen, bis die Sauce zur Hälfte
reduziert ist.

In der Zwischenzeit Öl in einer Pfanne erhitzen. Pro Crepes 1 Schöpfkelle Teig
in die Pfanne gießen, den Teig gleichmäßig darin verteilen und auf jeder Seite
bei mittlerer Hitze ca 3 Minuten braten. Crepes im 75°C heißen Ofen warmhalten.

Jetzt die Garnelen und die Erbsen in die Sauce geben mit Petersilie würzen
und mit Zitronensaft abschmecken.

Die Füllung auf den Crepes verteilen und sofort servieren.

Quelle: GU Küchenbibliothek “Fisch&Meeresfrüchte”, leicht abgewandelt

Apfelpfannkuchen mit Speck und Lauch

Wieso, weshalb, warum?

Was soll man nur zu jedem Rezept schreiben?

Außer “Guat war’s” fällt mir heute nichts ein.

 

Zutaten für 4 Pfannkuchen:

  • 200g Dinkelvollkornmehl
  • 4 Eier, davon 2 getrennt
  • 1/2 Teel Salz
  • 1/4 l Milch
  • 2 Äpfel (Boskoop), geschält und in dünne Spalten geschnitten
  • 2 Eßl Zitronensaft
  • 1 Teel Thymian
  • Pfeffer und frisch geriebene Muskatnuß
  • 1 Stange Lauch, in feine Ringe geschnitten
  • 80g Speckscheiben in Würfel geschnitten
  • etwa 80g Butterschmalz
  • 1/2 Glas Preiselbeermarmelade(habe ich nicht)

Zubereitung:

Mehl mit Salz, 2 Eigelb, 2 Eiern, Salz und der Milch verquirlen und
30 Minuten quellen lassen.

Eiweiß steif schlagen.

Apfelspalten mit Zitronensaft mischen und mit Thymian, Pfeffer und
Muskat würzen.

Speckwürfel in wenig Butterschmalz anbraten und die Lauchringe
dazugeben. Kurz mitbraten und beides aus der Pfanne nehmen.
Beiseite stellen.

Pfannkuchenteig mit Eischnee verrühren.
In der Pfanne einen Teelöffel Butterschmalz erhitzen
und ein Viertel des Teiges einfüllen. Mit Lauch, Speck,
und Apfelspalten belegen. Kurz braten bis die Unterseite
gebräunt ist. Dann wenden und auch die andere Seite goldbraun
braten.

Im vorgeheizten Ofen (50°C) warmhalten, bis alle 4 Pfannkuchen
fertig sind.

Sofort mit Preiselbeeren essen.

Quelle: GU “Die echte jeden Tag Küche”

Frittata mit Brokkoli und Ziegenkäse

Wer hier schon länger mitliest, weiß, daß Frittata unser Lieblingsresteessen ist.
Diese hier möchte ich Euch wirklich ans Herz legen.
Die war so gut, die mache ich genauso wieder. Da wird nichts dazugeschnipselt und
nichts weggelassen. Genau so gibts die wieder!!!

 

Zutaten für 2 Personen:

  • 7 Eier
  • ca. 30g Mascarpone
  • 1 Brokkoli in Röschen zerteilt
  • 1 kleine rote Chilischote, in feine Ringe geschnitten
  • 5 Frühlingszwiebeln, in Ringe geschnitten
  • 2 getrocknete Tomaten (in Öl), gewürfelt
  • 2 Sardellenfilets, gehackt
  • 3 Eßl Parmesan, frisch gerieben
  • 100g Ziegenfrischkäse in Kräutermarinade (bei mir von Bio-Verde)
  • Salz
  • Pfeffer
  • etwas Bratöl

Zubereitung:

Eier mit Mascarpone verquirlen. Salzen und pfeffern. Parmesan einrühren.

Brokkoliröschen in einer Pfanne bei schwacher Hitze etwa 10 Minuten
unter rühren braten. Chilischote, getrocknete Tomate, Sardellenfilets
dazugeben. Mit wenig Wasser aufgießen und nochmal 5 Minuten dünsten.

Die Frühlingszwiebeln einrühren und die Eier-Mascarpone-Mischung
drübergießen. 2-3 Mal mit einem Kochlöffel umrühren.
Ziegenfrischkäse mit einem Teelöffel abstechen und auf der Eiermischung
gleichmäßig verteilen.

Im auf 160°C vorgeheizten Backofen 15 Minuten stocken lassen.

In Kuchenstücke zerteilt servieren.

Quelle: wie immer, selbst kreiert aus Resten

Frittata mit Paprika und Feta

Frittata hört sich doch viel besser an als Resteessen.

Zutaten für 2 Personen:

  • 8 Eier
  • 2 Eßl Sahne
  • 1 Teel Paprikapulver
  • Salz, Pfeffer
  • 3 Eßl Schnittlauchröllchen
  • 1 rote Parikaschote, längs geviertelt
  • 180g Feta gewürfelt
  • 6 Kräuterseitlinge gewürfelt
  • 2 Frühlingszwiebeln, in Ringe geschnitten
  • 1/2 rote Chilischote, in Ringe geschnitten

Zubereitung:

Paprikaschotenviertel mit der Haut nach oben auf ein Backblech
legen und unter dem Backofengrill solange rösten, bis die Haut
schwarz ist und Blasen wirft.
In einen Gefrierbeutel geben und etwas abkühlen lassen, dann
die Haut abziehen. Enthäutete Paprika in Streifen schneiden.

Backofen auf 180°C Umluft vorheizen.

Kräuterseitlinge in einer großen Pfanne kurz anrösten,
die Frühlinszwiebeln und Chilischote dazugeben und noch kurz
mitrösten.

Eier mit Sahne verquirlen, mit Salz, Pfeffer, Paprikapulver und
Schnittlauch würzen.
Eier-Sahne-Gemisch über die Pilze gießen, ganz kurz stocken lassen
dann 3 – 4 Mal durchrühren.
Die Paprikastreifen sternförmig auf die Eimasse legen, Käse noch
ein wenig zerbröckeln und über die Paprikastreifen streuen.

Im Backofen etwa 10 Minuten stocken lassen.

In Tortenstücke schneiden und evtl. mit Salat servieren.

Quelle: eigenes Rezept

Croque Madame

In welchem Blog ich die Croque Madame gefunden habe, weiß ich nicht mehr.
Das Video von Rachel Khoo hab ich aber gespeichert. Unbedingt anschauen,
gleich Urlaub nehmen und ab nach Paris.

Zutaten für 4 Croque Madame:

  • 4 Scheiben Toast (American Sandwichtoast ist wirklich empfehlenswert,
    ich hatte normales Toastbrot, das zerbröselt beim Ausrollen)
  • 4 Scheiben Schinken
  • 4 Eier (je nach Größe das Eiweiß teilweise entfernen)
  • 4 Eßl Butter
  • 1 Eßl Mehl
  • etwa 1 Tasse Milch oder Sahne
  • 1 Prise Muskat
  • Salz
  • Pfeffer
  • 4 Eßl geriebenen Käse (am besten Gruyere, ich habe Parmesan genommen, schmeckt auch)

Zubereitung

2 Eßl. Butter in einem kleinen Töpfchen schmelzen, Mehl einrühren
und kurz anschwitzen.
Milch dazuschütten und aufkochen lassen. Solange kochen bis die
Bechamelsauce dickflüssig wird.
Salzen, pfeffern und mit Muskat würzen.

Backofen auf 180°C Umluft vorheizen.

Sandwichtoast vom Rand befreien und auf der Ober- und Unterseite
mit weicher Butter bestreichen. In Muffin- oder Souffleförmchen
legen.
In jede Toastmulde zuerst je eine kleine Scheibe Schinken,
dann ein Ei, 1 Eßl Bechamelsauce und 1 Eßl Käse füllen.

Bei 180°C solange backen, bis die Toastscheiben am Rand
schön bräunen.

Mit einem Cafe au lait zum petit dèjeuner genießen.

Quelle: Rachel Khoo “my little paris kitchen”