Mini-Tartes mit Mandelcreme und Birne

Sie machen ganz schön viel Arbeit, die Mini-Tartes.
Dafür schmecken sie aber auch göttlich.
Statt der Birnen kann man sicher auch Kirschen oder
andere Früchte der Saison verwenden.

Zutaten für 18 Stück:

    • Für den Sandteig:
    • 340g Mehl
    • 60g Puderzucker
    • 1 Päckchen Vanillezucker
    • 7g Salz
    • 230g weiche Butter (vor dem Weichwerden in Würfel geschnitten)
    • 2 Eier
    • Für die Füllung:
    • 100g gemahlene Mandeln
    • 100g weiche Butter
    • 100g feiner Zucker
    • 2 Eier verquirlt
    • 3 reife Birnen, geschält und in kleine Würfel geschnitten
    • 1Eßl feiner Zucker zum Bestreuen
    • 1 Muffinform mit Butter gut gefettet
    • 12 Backpapierstücke in der Größe der Muffinförmchen
    • getrocknete Hülsenfrüchte zum Blindbacken

Zubereitung:

Sandteig:

Mehl, Puderzucker, Salz, Vanillezucker und weiche
Butter mit der Küchenmaschine verquirlen. Dann die
Eier untermischen bis ein krümeliger Teig entsteht.
Mit den Händen zu einer Kugel zusammendrücken
(nicht mehr kneten!) und zwischen Klarsichtfolie wie
einen dicken Pfannkuchen flachdrücken.
1 Stunde im Kühlschrank kaltstellen.

Füllung:

In der Küchenmaschine die Mandeln mit der nach und nach
hinzugefügten Butter verrühren. Dann den Zucker und in
kleinen Portionen die verquirlten Eier
unterrühren.
Bis zur weiteren Verwendung kühl stellen.

Den Sandteig dünn ausrollen und Kreise mit
11 cm Durchm. ausstechen.
Mit der Gabel mehrmals einstechen und mit
den Einstichen nach unten in die Förmchen
legen und nochmal 30 Minuten im Kühlschrank
ruhen lassen.

Den Teig mit Backpapier belegen (ich zerknülle die
Backpapierstückchen erst und streiche sie wieder glatt,
so lassen sie sich besser in die Förmchen legen) und
mit Hülsenfrüchten beschweren, daß sich der Teig beim
Backen nicht wölbt.
Bei 180°C im vorgeheizten Ofen 10 Minuten mit
und 5 Minuten ohne Gewicht backen.

Die Mandelcreme in die vorgebackenen Böden füllen und
je 3-4 Birnenstücke hineindrücken, mit Zucker bestreuen.
Nochmal 15 Minuten backen.
Vor dem Servieren vollständig abkühlen lassen.

Quelle: “Tartes & Quiches” Christian Verlag

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Pizza mit grünem Spargel, Speck und Ziegenkäse

Zutaten für 1 Blech:

  • 1 Pizzateig
  • 1/2 Becher Frischkäse
  • 1 Handvoll Basilikumblätter, gehackt
  • Salz, Pfeffer
  • 80g Speckscheiben, klein gewürfelt
  • 6 – 8 Stangen grüner Spargel, längs halbiert und in 3 cm Stücke zerteilt
  • 1 Becher Ziegenfrischkäse in Kräuteröl
  • einige Spritzer Olivenöl
  • Pfeffer
  • Kosher Salt

Zubereitung:

Den Pizzateig auf Backblechgröße ausrollen und auf ein mit Backpapier
ausgelegtes Blech legen. Einen dickeren Rand formen.

Backofen auf 300°C vorheizen (Ober-Unterhitze).

Frischkäse mit Basilikum, Salz und Pfeffer vermischen und gleichmäßig
auf dem Teig verstreichen.
Die Spargelstücke und den Speck über die Frischkäsemasse verteilen.
Ziegenfrischkäse in kleinen Flöckchen über die Spargel- und Speckstücke
streuen. Mit Olivenöl beträufeln und gut pfeffern.

Pizza auf der 2. Schiene von unten ca 15-20 Minuten backen, bis der
Rand gebräunt ist und der Käse goldbraun wird. Mit Kosher Salt
bestreuen und sofort servieren.

Eine feine Frühlingspizza, die auch mit Frühlingszwiebeln oder
Pilzen, Lachs oder Garnelen anstelle des Specks, und Gorgonzola
anstatt Ziegenkäse schmeckt.

Quelle: Pizzateig: wie immer, nach Jamie Oliver,
Belag: nach Belieben

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Erdbeer-Tiramisu

Letztes Wochenende war das erste Mal Sommer.
Und zum Sommer gehören Erdbeeren. Unbedingt.

Zutaten für 1 Form:

  • 500g Mascarpone
  • 1 Becher griechischer Joghurt
  • 1/8l Eierlikör
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 500g Löffelbiskuits
  • 500g Erdbeeren, in feine Scheiben geschnitten
  • 100ml Orangensaft
  • 100ml Orangenlikör

Zubereitung:

Mascarpone, Joghurt, Eierlikör und Vanillezucker cremig aufschlagen.

Orangensaft und Orangenlikör vermischen.
Die Löffelbiskuits in einer Form nebeneinander auslegen und
mit Orangensaft-Likör-Gemisch tränken.

Die Hälfte der Mascarpone-Creme draufstreichen und mit der Hälfte
der Erdbeeren belegen. Mit den restlichen Zutaten genauso verfahren.
Die letzte Schicht sind Erdbeeren.

Form mit Folie abdecken und über Nacht durchziehen lassen.

Quelle: sommerliche Abwandlung des Tiramisu ohne Ei
Manche streuen auch über Erdbeer-Tiramisu Kakaopulver,
das schmeckt mir aber nicht, drum laß ich es weg.

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Gebratener Ingwer-Spargel mit Omelette

Vor Kurzem habe ich an einem japanischen Kochkurs
teilgenommen. Einer der Kochbegeisterten hat von gebratenem,
weißen Spargel mit Sojasauce geschwärmt. Offensichtlich hatte
er das neue essen&trinken Heft schon rauf und runter gekocht.

Zutaten für 2 Personen:

    • Für den Spargel:
    • 250g Babyspargel, halbiert (braucht nicht geschält werden)
    • 15g Ingwer, in Scheibchen geschnitten
    • 4 Frühlingzwiebeln, in 3 cm lange Stücke geschnitten
    • 2 Eßl Bratöl
    • 1 Eßl Sesamöl, geröstet
    • 2 Teel Sojasauce
    • 2 Eßl Limettensaft und etwas abgeriebene Schale
    • Für das Omelette:
    • 6 Eier
    • 4 Eßl Sahne
    • Salz und Pfeffer
    • etwas Korianderblätter zum Bestreuen

Zubereitung:

Für das Omelette den Backofen auf 180°C Umluft vorheizen.
Eier mit Sahne verquirlen und salzen und pfeffern.
Etwas Bratöl in einer beschichteten Pfanne erhitzen und
die Eier-Sahne eingießen. Etwa 2 Minuten braten und dann
zugedeckt 15 Minuten im Ofen fertigbacken.

In einer 2. beschichteten Pfanne Bratöl erhitzen und
die Spargelstücke 3 Minuten braten, dann den Ingwer und
zuletzt die Frühlingszwiebeln dazugeben. Nochmal 3 Minuten
braten bis alles Farbe angenommen hat.
Mit Sojasauce, Limettensaft und Sesamöl abschmecken.

Omelette vierteln und den Spargel darauf anrichten.
Geniessen. Schmeckt sehr gut und ist schnell gemacht

Quelle: essen&trinken 05/2012 leicht abgewandelt

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Haselnusskuchen

Merkwüdig, ich habe mehrere geöffnete Haselnusspäckchen
im Vorratsschrank. Wo die wohl übriggeblieben sind?
Soviel zu organisierter Haushaltsführung.

Zutaten für 1 Springform 25 cm Durchmesser:

  • 300g Haselnüsse, gemahlen und 10 Minuten ohne Fett geröstet
  • 2 Eßl Kakaopulver ungesüßt
  • 75 g Mehl, mit einer Prise Salz vermengt
  • 140g brauner Zucker
  • 200g Butter weich (in kleine Würfel geschnitten)
  • 4 Eigelb, verrührt
  • 4 Eiweiß, mit einer Prise Salz steif geschlagen

Zubereitung:

Die abgekühlten Haselnüsse mit dem Kakaopulver und dem Mehl vermischen.

Weiche Butter mit Zucker in ca 10 Minuten cremig schlagen.
Eigelbe teelöffelweise nach und nach unterrühren bis eine hellgelbe
Creme entsteht.

Das Haselnuß-Kakao-Mehl Gemisch unter die Eigelb-Butter-Creme rühren.
Ganz zum Schluß den Eischnee vorsichtig unterheben.

Den Teig in eine gefettete Springform füllen, glattstreichen und
im vorgeheizten Ofen bei 160°C 35 Minuten backen.

Abkühlen lassen.

Ganz einfach, sogar für Backidioten wie mich geeignet.

Quelle: GU “Flache Kuchen”

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Spargelcremesuppe mit Basilikumöl

Die erste Spargelsuppe, die wirklich nach Spargel schmeckt.
Mit Bruchspargel zubereitet, halten sich auch die Kosten
für dieses feine Süppchen in Grenzen.

Zutaten für 4 Personen:

    • Für die Suppe:
    • 800g weißer Spargel, geschält die Schalen und Abschnitte aufheben
    • Salz
    • Zucker
    • 100g weiße Zwiebeln, gehackt
    • 40g Butter
    • 200ml Sahne
    • Pfeffer
    • Muskat
    • 2-3 Eßl Zitronensaft
    • Für das Basilikumöl:
    • 5-6 Stiele Basilikum, die Blätter grob gehackt
    • 1/2 Teel abgeriebene Zitronenschale
    • 6 Eßl Walnussöl
    • Fleur de sel (hier Kosher salt)

Zubereitung:

Die Spargelschalen in 1 l Wasser mit etwas Salz und Zucker 1 x mal
aufkochen und dann ca. 30 Minuten ziehen lassen.
Spargelschalen herausnehmen und in einem Sieb gut in den Spargelfond
ausdrücken. Schalen wegwerfen und 900ml Fond abmessen.

Spargelköpfe abschneiden und beiseite legen. Die Stangen in kleine
Stücke schneiden. In einem hohen Topf die Butter schmelzen und
die gehackte Zwiebel glasig anbraten, die Spargelstücke dazugeben
und kurz mitbraten, bis sie Farbe annehmen. Mit Fond und 100ml Sahne
aufgießen und 25 Minuten offen kochen lassen.
Die restliche Sahne steif schlagen.

Während der Spargel kocht, das Basilkumöl zubereiten.
Dafür Basilikum und Öl in einem hohen Topf sehr fein pürieren.
Mit Salz würzen.

Spargelsuppe fein pürieren, evtl durch ein Sieb streichen, die
geschlagene Sahne unterrühren und mit Salz, Pfeffer, Muskat und
Zitronensaft abschmecken. Die Spargelköpfe noch etwa 5 Minuten
in der Suppe erwärmen.

Pro Teller einen Eßl Basilikumöl drüberträufeln und servieren.

Quelle: essen&trinken 05/2012

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Gebratener Spargel mit Pilzen

Wahnsinnig gut!!
Gebratener grüner Spargel ist ja immer fein,
aber die Sojasauce dazu ist der Hammer.
Sehr zu empfehlen!!!

Zutaten für 2 Personen:

  • etwa 200g grüner Spargel, unten geschält,
  • 100g Shiitakepilze, in Scheiben geschnitten
  • 1-3 Frühlingszwiebeln, längs in 3 cm lange Stücke geschnitten
  • 3 Eßl Bratöl
  • 2 Eßl Sake
  • 2Eßl Knoblauch-Ingwer-Sojasauce
  • Shichimi Togarashi oder Cayennepfeffer
  • Knoblauch-Ingwer-Sojasauce:
  • 100ml Sojasauce
  • 10g Ingwer, geschält und in Scheiben geschnitten
  • 10g Knoblauch, in Scheiben geschnitten

Zubereitung:

Für die Knoblauch-Ingwer-Sojasauce, alle Zutaten vermischen
und eine halben Tag durchziehen lassen.

Den Spargel je nach Dicke längs halbieren und schräg in 3 Stücke zerteilen.

Öl in einer Pfanne erhitzen. Die Pilze, die Frühlingszwiebeln und den
Spargel unter rühren kurz scharf anbraten bis der Spargel leicht braun
wird.

Dann den Sake und die Knoblauch-Ingwer-Sojasauce unterrühren.
Mit Shichimi Togarashi bestreuen und servieren.

Bei uns gibt es Tamago Yaki und gebratenen Räuchertofu dazu.

Quelle: Sauce aus: DK Harumi Kurihara “Japanisch kochen ganz easy” abgewandelt

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Tamago Yaki oder Süße Eier-Rolle

Tamago Yaki habe ich in Japan immer zum Frühstück
gegessen. Es ist süß, salzig, und weich. Auch im
Halbschlaf bekleckert man sich nicht mit Eidotter.
Aber auch Abends schmeckt die süße Eier-Rolle und
wenn was übrig bleibt (bei uns nie) kann man die
Reste auch in die (Brotzeit) Bento-Box packen.

Zutaten für 6 Stück:

  • 50ml Mirin
  • 4 Eier
  • 4 Eßl Dashi-Brühe oder leichter Fischfond
  • 1/2 Teel Sojasauce
  • 1 Eßl feiner Zucker
  • Öl für die Pfanne
  • frisch geriebener Daikon oder weißer Rettich
  • Sojasauce zum Beträufeln
  • wer eine hat verwendet eine rechteckige Pfanne

Zubereitung:

Mirin in einem kleinen Topf auf dem Herd erhitzen.
Abkühlen lassen.

Die Eier in eine Schüssel schlagen und verquirlen.
Den Mirin einrühren und alles durch ein Sieb gießen.
Dashi-Brühe mit Sojasauce vermischen und den Zucker
darin auflösen. Zum Ei geben.

Etwas Öl in einer Pfanne erhitzen (ich nehme ein ölgetränktes
Küchentuch und reibe sie damit aus), eine rechteckige wäre ideal.

Nur soviel Eimasse in die Pfanne geben daß der Boden dünn
bedeckt ist. Die Masse mit einem Pfannenwender zu sich herziehen
und dann wieder ans Ende der Pfanne schieben.
Die Pfanne wieder mit dem ölgetränkten Tuch ölen und wieder
eine dünne Schicht Ei eingießen, fest werden lassen.
Jetzt das am Ende liegende Ei in die dünne Eierschicht wickeln
und wieder ans Ende der Pfanne schieben, wieder ölen,
Ei eingießen und so fort, bis das ganze Ei verbraucht ist.

Die Eier Rolle aus der Pfanne nehmen und fest in Backpapier
wickeln und einen länglichen Quader formen. Im Backofen warm
halten. Vor dem Servieren in sechs gleichmäßg dicke Stücke
schneiden.

Mit Rettich und Sojasauce servieren.

Bis auf das Rollen in der Pfanne (ich habe immer noch keine
Ahnung wie das funktioniert), leicht und schnell gemacht
und oberlecker.

Quelle: Christian Verlag “Einfach japanisch kochen”

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Spargelragout mit Königsberger Klopsen

Bei Spargelgerichten bin ich recht einfallslos. Normalerweise gibt es
bei uns den Spargel mit Mozzarella-Schinken-Päckchen.
Der schmeckt nur nach Spargel, wird nicht von irgendwelchen schweren Saucen
erschlagen, und ist recht schnell gemacht.
In dieser Saison muß mal wieder was Neues auf den Tisch.

Zutaten für 2 Personen:

  • Für die Klopse:
  • 20g Panko
  • etwas Milch
  • 3-4 Stiele Petersilie, die Blättchen fein gehackt
  • 1 Schalotte, fein gewürfelt
  • 10g Butter
  • 1 Sardellenfilet, fein gewürfelt
  • 300g Putenhackfleisch (im Original Kalbshackfleisch)
  • 1 Scheibe Speck, fein gewürfelt
  • 1 Ei
  • Salz, Pfeffer
  • 1 gute Prise Muskatnuß gerieben
  • die abgeriebene Schale 1/2 Bio-Zitrone
  • 1 Msp Cayennepfeffer
  • 250ml Hühnerfond
  • 250ml Weißwein
  • 1l Wasser
  • 1 kleine Zwiebel mit 2 Nelken und 1 Lorbeerblatt gespickt
  • Für das Spargelragout:
  • 500g Spargel, geschält und in 3 cm Stücke geschnitten
  • 20g Butter
  • 20g Mehl
  • 300ml Spargelsud
  • 100ml Milch
  • 200ml Sahne
  • Salz
  • 30g kleine Kapern und 3 Eßl. Kapernsud

Zubereitung:

Die Pankobrösel mit Milch bedecken und einweichen lassen.
Die Schalotten- und Speckwürfel in Butter leicht anschwitzen
und mit dem Hackfleisch, den Sardellenwürfeln, dem Panko
und dem Ei vermischen. Mit Salz, Pfeffer, Muskat, Zitronenabrieb,
Cayennepfeffer und der Hälfte der Petersilie würzen.
Aus der Masse 12 kleine Klopse formen und kalt stellen.

Die Spargelschalen in einem großen Topf, in dem später
auch der Spargel gekocht wird, auskochen und ca. 20 Minuten
ziehen lassen. Schalen in ein Sieb geben und mit einem
Schöpflöffel gut ausdrücken.

20g Butter in einem Topf zerlassen, Mehl einrühren und kurz
anschwitzen. Mit 300ml Spargelfond, Milch und 100ml Sahne
auffüllen. Bei milder Hitze 20-30 Minuten köcheln lassen.
Salzen. Die restliche Sahne aufschlagen und bis zum Gebrauch
kalt stellen.

Die Klopse in dem Fond und dem Wasser mit der gespickten Zwiebel
leicht sieden lassen (etwa 8-10 Minuten).

Während die Klopse garen, auch den Spargel im restlichen Spargelsud
10-12 Minuten kochen lassen, bis er bißfest ist.

Kapern mit 3 Eßl Kapernsud in das heiße Spargelragout geben,
die geschlagene Sahne unterrühren. Die Klopse mit einer Schaumkelle
aus dem Fond heben und kurz abtropfen lassen.

Mit dem Spargelragout in vorgewärmten Tellern anrichten.
Mit Petersilie oder Kerbel (gabs hier nicht) garniert servieren.
Wer mag, kann Kartoffeln dazu servieren.

Schmeckt sehr fein, macht aber unglaublich viel Arbeit.

Quelle: essen&trinken 5/2012, leicht abgewandelt

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Wokgemüse mit Bratnudeln

Ähnlich wie Fried Rice
ist das Wokgemüse sehr wandlungsfähig.
Das Gemüse kann gegen Bohnen, Paprika, Kohlstreifen, etc. ausgetauscht
werden. Ganz nach Geschmack oder Saison. Statt der Putenstreifen, kann
man auch Schweine- oder Rinderfiletstreifen verwenden.
Wer kein Fleisch mag, nimmt Garnelen oder Tintenfisch, oder läßt es einfach
weg.

Zutaten für 2 Personen:

  • 2 Putenschnitzel, in feine Scheiben geschnitten
  • 1 Eßl Sojasauce
  • 1 Eßl Mirin
  • 1 Eßl geröstetes Sesamöl
  • 1 Brokkoli, in Röschen zerteilt
  • 80g Champignons, geviertelt
  • 1 Karotte, in dünne Scheiben geschnitten
  • 2 Frühlingszwiebeln, schräg in Ringe geschnitten
  • 80g Zuckerschoten, schräg halbiert
  • 1 walnußgroßes Stück Ingwer, fein gehackt
  • 1 rote Chilischote, in feine Ringe geschnitten
  • 1 Knoblauchzehe, halbiert
  • 2 Eßl Sojasauce
  • 3 Eßl Fischsauce
  • 1 Eßl Mirin oder Zucker
  • ca. 80g Mie Nudeln, nach Packungsanweisung gekocht
  • 3 Eßl Bratöl
  • frische Korianderblättchen

Zubereitung:

Die Putenstreifen und die Koblauchhälften in Mirin, Sojasauce und Sesam-
öl etwa ein Stunde marinieren.
2 Eßl Bratöl in einem Wok erhitzen. Putenschnitzel scharf anbraten und
herausnehmen, Knoblauch entfernen. Die Brokkoliröschen unter Rühren im Wok ca.
5 Minuten anbraten, dann die Champignons dazugeben und mitbraten.
Nach 2 Minuten die Karottenscheiben, den Ingwer und die Chilischoten
unterrühren kurz mitbraten. Das Gemüse mit den Saucen aufgießen und kurz
köcheln lassen.
Währenddessen die abgetropften Nudeln in einer separaten Pfanne in 1 Eßl.
Bratöl bei milder Hitze ca. 2 Minuten anbraten.
Jetzt die Zuckerschoten und die Putenstreifen unter das Gemüse rühren,
kurz durchschwenken, die gebratenen Nudeln einrühren und sofort servieren.
Wer mag, kann frische Korianderblättchen drüberstreuen. Ich hatte leider
keine.

Sehr fein, vorausgesetzt, das Gemüse ist noch knackig und
das Fleisch zart.

Quelle: aus verschiedenen Kochbüchern zusammengewürfelt

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