Category Archives: Suppen

Kürbissuppe mit Linsen

Früher mochte ich am liebsten ganz fein pürierte, cremige Suppen, in denen man nur erahnte welche Gemüsesorten darin enthalten sind. Einzig erkennbar waren oft nur Würstchen, Croutons oder Garnelen als Einlage. Inzwischen schätze ich es aber auch, wenn noch Gemüsestückchen in der Brühe schwimmen und die Suppe dadurch noch etwas Biss hat. Vermutlich bin ich aus der Breiphase rausgewachsen? Kurz, solange ich noch kann, wird mit den eigenen Zähnen gekaut. Mit den dritten Zähnen werden die Suppen (und andere Gerichte?) wieder fein püriert.

Zutaten für 4 Personen:

  • 1 große Zwiebel, fein gewürfelt
  • 1/2 Bund Thymian
  • 2 Eßl Olivenöl
  • 100g Puy Linsen
  • 1 l Gemüsebrühe
  • 1-2 getrocknete Chilischoten
  • 1 Stück Kürbis (etwa 1 kg) klein gewürfelt
  • 6 Eßl Sahne
  • 2 Eßl Apfelessig (ich nehme Apfelbalsam)
  • Salz

Zubereitung:

Olivenöl in einem Topf erhitzen, Zwiebelwürfel mit Thymian und Linsen darin andünsten.
Mit Brühe ablöschen und etwa 30 Minuten bei mittlerer Hitze köcheln lassen bis die Linsen fast gar sind.
Kürbiswürfel und Sahne dazugeben und nochmal 10 Minuten weiterköcheln lassen bis der Kürbis weich und die Linsen gar sind. Suppe mit Essig, Chilischoten und Salz abschmecken und servieren.

Quelle: GU KüchenRatgeber Kürbis

Kartoffel-Steinpilz-Suppe

Eine samtige Suppe aus Kartoffeln, die intensiv nach Steinpilzen schmeckt.

Zutaten für 4 Personen:

  • 20g getrocknete Steinpilze
  • 1 kleine Zwiebel, fein gewürfelt
  • 500g mehligkochende Kartoffeln, geschält und gewürfelt
  • 1l Fleischbrühe
  • 1 Eßl Butter
  • 100g Speck, gewürfelt
  • Salz
  • Pfeffer
  • Majoran
  • 100ml Sahne

Zubereitung:

Die Steinpilze in einer Schüssel mit kochendem Wasser übergießen und 1 Stunde quellen lassen.

Zwiebel in Butter anschwitzen. Die Kartoffelwürfel dazugeben und kurz mitdünsten. Mit der Gemüsebrühe aufgießen und 20-30 Minuten köcheln lassen. Steinpilze durch ein feines Sieb abgießen, dabei die Flüssigkeit auffangen und diese zur Suppe geben. Die Steinpilze gut trocknen, fein hacken und mit den Speckwürfeln in einer Pfanne knusprig anbraten.

Sahne in die Suppe rühren, kurz erwärmen. Suppe pürieren, mit Salz, Pfeffer und Majoran würzen und mit dem angebratenen Speck, evtl. einem Klecks Creme fraiche und den Steinpilzen bestreut servieren.

Quelle: GU Küchenbibliothek, Kartoffeln

Mexikanische Nudelsuppe

Würzig, scharf, aber doch frisch durch Limette und Avocado, schmeckt die Suppe sicher nicht nur an kalten Tagen.

Zutaten für 4 Personen:

  • 1 Eßl Kreuzkümmelsaat
  • 1 Teel Koriandersaat
  • 1 getrocknete Chilischote
  • Salz
  • 2 Knoblauchzehen, fein gewürfelt
  • 1 Zwiebel, fein gewürfelt
  • 1 grüne Pfefferschote, entkernt und in feine Ringe geschnitten
  • 300g Hähnchenbrust, 2cm groß gewürfelt
  • Pfeffer
  • 5 Eßl Olivenöl
  • 200g Fideua (spanische Nudeln, ich nehme Fadennudeln)
  • 1 kleine Dose geschälte Tomaten 400g
  • 2 Lorbeerblätter
  • 1/2 Teel mildes geräuchertes Paprikapulver
  • 1 Eßl getrockneter Oregano
  • 1/2 Teel gemahlener Piment
  • 1-2 Eßl brauner Zucker
  • 1,2 l Geflügelfond
  • 1 rote Zwiebel in Ringe geschnitten
  • 1 Bund Koriandergrün, grob gehackt
  • 4 Stiele Minze, die Blätter grob gehackt
  • 1 feste Avocado, in grobe Würfel geschnitten
  • 3-4 Eßl Limettensaft

Zubereitung:

Kreuzkümmel-, Koriandersaat und getrocknete Chilischote in einer Pfanne ohne Fett rösten und mit 1 Prise Salz im Mörser fein mahlen.

3 Eßl Olivenöl in einem Topf erhitzen. Nudeln darin unter Rühren goldgelb braten, herausnehmen. Restliches Öl angießen und die Hühnerwürfel bei starker Hitze rundum anbraten. Hitze reduzieren und die Zwiebel- und Knoblauchwürfel dazugeben, glasig dünsten.

Tomaten, Pfefferschote, Koriander-Chili-Mischung, Lorbeer, Paprikapulver, Oregano, Piment und braunen Zucker zum Fleisch geben. Bei milder Hitze 3-4 Minuten dünsten, dabei die Tomaten mit einem Kochlöffel zerdrücken. Nudeln und Fond zugeben, aufkochen und 15 Minuten bei mittlerer Hitze garen.

Nudelsuppe mit Limettensaft abschmecken und mit Korandergrün, Minze, Avocado und Zwiebelringen servieren.

Quelle: essen&trinken 2/17

Libysche Suppe mit Hackfleisch, Kichererbsen und Couscous

Okay, okay, das Photo ist miserabel, man erkennt weder Kichererbsen noch Couscous, die Petersilie war tiefgekühlt und ein Klecks Joghurt hätte sicher besser ausgesehen, als Creme fraiche. Aber ehrlich, die inneren Werte zählen. Die Suppe schmeckt phantastisch. Sie ist würzig, leicht scharf, durch den Couscous eher schon wie Eintopf. Also genau das richtige für kalte Tage.

Hier ein neues, etwas besseres Photo als das Erste, immerhin erkennbar, Kichererbsen, Couscous und Petersilie 😉

Zutaten für 4 Personen:

  • 100g Kichererbsen aus der Dose
  • 2 Eßl Olivenöl
  • 2 mittelgroße Zwiebeln, feingewürfelt
  • 2 Knoblauchzehen, feingehackt
  • 300g Lammhackfleisch (ich nehme Pute)
  • 1 Eßl Koriander, geröstet
  • 1 Eßl Kreuzkümmel, geröstet
  • 1 Teel Piment
  • 1 Teel getrocknete Chilischoten
  • 1 Teel Paprikapulver
  • 400g Dosentomaten
  • 1 grüne Chilischote, feingewürfelt
  • 1 Teel Honig
  • 600ml Hühnerbrühe
  • 400ml Wasser
  • 1 rote Paprika, gewürfelt
  • 1 gelbe Paprika, gewürfelt
  • Salz, Pfeffer
  • 50g Couscous
  • 1 Eßl glatte Petersilie, feingehackt
  • 1 Eßl Minze, feingehackt
  • Creme fraiche oder Joghurt
  • Zitrone zum Abschmecken

Zubereitung:

Öl in einem großen Topf erhitzen, Zwiebeln anschwitzen. Hackfleisch zugeben und kräftig anbraten. Alle Gewürze und den Knoblauch mit Salz in einem Mörser fein zerreiben und zugeben. Etwa 2 Minuten mitbraten. Grüne Chilischote, Tomaten und Honig einrühren. Brühe und Wasser angießen, mit Salz und Pfeffer würzen. Suppe 1 Stunde köcheln lassen, nach 45 Minuten die Kichererbsen und die Paprikawürfel zugeben, weitere 15 Minuten köcheln lassen.
Salzen, pfeffern und Couscous einrühren, die Suppe 5 Minuten ruhen lassen mit Zitronensaft abschmecken. Mit gehackter Petersilie und Minze bestreut servieren.
Joghurt oder Creme fraiche separat dazureichen.

Quelle: Chili & Ciabatta

Blumenkohlsuppe mit Linsen, Orange und Tomate

Wieder eine gute Suppe aus Chili und Ciabattas unerschöpflicher Rezeptesammlung. Noch nicht ein Rezept von dort hat mich je enttäuscht. Danke dafür.

Blumenkohlsuppe mit Linsen und Orangensaft

Zutaten für 2 Personen:

  • 1 kleiner Blumenkohl in kleine Röschen zerteilt
  • 2 cm Ingwer, frisch gerieben
  • 1 kleine Zwiebel, fein gehackt
  • 1 kleine Knoblauchzehe, fein gehackt
  • 1 Teel Öl
  • 100g rote Linsen
  • 1 Teel Good old mild Currypulver von Herbaria
  • 1 Teel Red hot Chili Currypulver von Herbaria
  • 700ml Gemüsebrühe
  • 100ml Sahne (hatte ich nicht, ich nehme 1 Stück Creamed Coconut)
  • Saft von 1/2 Orange, frisch gepresst (125ml)
  • 2 Tomaten, enthäutet und entkernt
  • Salz
  • Petersilie, gehackt zum Servieren

Zubereitung:

Zwiebel, Ingwer, Knoblauch in einem großen Topf in dem Öl anschwitzen. Currypulver dazugeben und kurz mitrösten. Linsen und Blumenkohlröschen dazugeben, kurz durchrühren und mit der Gemüsebrühe aufgießen.
Salzen und aufkochen lassen. Dann zugedeckt etwa 5 Minuten köcheln lassen. Die Sahne angießen und nochmal 5 Minuten köcheln lassen. Dann den Orangensaft dazugeben und weitere 5 Minuten köcheln.
Wenn die Linsen weich und der Blumenkohl gar ist, die Tomatenwürfel einrühren, warm werden lassen.
Mit Petersilie bestreut servieren.

Quelle: Chili und Ciabatta, leicht abgewandelt

Kaspressknödel

Im Sommer haben wir heuer öfter eine Radltour auf die Gindlalm gemacht.

Hauptgrund war, dass Richtung Schliersee an einem Samstagvormittag die Straßen noch nicht so überfüllt sind, wie sie es Richtung Tegernsee sind, würden wir auf die Neureuth radeln. Zusätzlich führt der ganze Weg auf die Alm durch einen schattigen Wald, was in diesem Sommer auch ein wichtiges Argument war. Ein schönes Zuckerl für die ganze Unternehmung war aber auch die Kaspressknödelsuppe, die wir uns jedes Mal dort oben bestellt haben.

Weil ich noch eine angebrochene Tüte Knödelbrot im Gefrierfach hatte, habe ich mich jetzt, zur richtigen Jahreszeit, wie ich finde, auch mal an dieser Hüttenspezialität versucht. In österreichischen Rezepten kommen zu den alten Semmeln auch noch gedämpfte und durchgedrückte Kartoffeln dazu, die habe ich aber heute weggelassen. Geschmeckt haben die Knödel auch so sehr fein.

Praktisch ist auch, dass man die Kaspressknödel gut einfrieren kann und bei Bedarf einfach in der heißen Suppe aufwärmen kann.

Kaspressknödel

Zutaten für 8 Kaspressknödel:

  • 200g Knödelbrot
  • etwa 100g alter Bergkäse, in ca. 5 mm große Würfel schneiden
  • etwa 100g Bauernradl (das ist ein Rotschmierkäse aus unserem Biomarkt), entrindet und in 5 mm große gewürfelt
  • 1 Zwiebel, fein gewürfelt
  • 1 Knoblauchzehe, fein gewürfelt
  • 3 – 4 Eßl Butterschmalz
  • knapp 1/4l lauwarme Milch
  • 2 Eier, klein
  • 1 Teel. Salz, etwas Pfeffer
  • Petersilie
  • 1/2 l Gemüse- oder andere Brühe
  • Schnittlauch oder Petersilie zum Bestreuen

Zubereitung:

Die lauwarme Milch über das Knödelbrot gießen und etwa 20 Minuten einweichen lassen.
Zwiebel und Knoblauchzehe in wenig Butterschmalz glasig dünsten. Zum Knödelbrot geben und mit den Käsewürfeln, den Eiern, der Petersilie, dem Salz und dem Pfeffer gut vermengen.

Restliches Butterschmalz in einer Pfanne erhitzen, mit angefeuchteten Händen aus dem Teig Knödel formen,
flach drücken und im Butterschmalz von beiden Seiten schön braun anbraten, dabei mehrmals wenden, dass sie innen durch sind.

Brühe in einem Topf erhitzen. Je einen Kaspressknödel in einen Suppenteller legen und mit heißer Brühe begießen. Schnittlauch oder Petersilie drüberstreuen und sofort servieren.

Optional kann auch Salat oder Sauerkraut zu den gebratenen Knödeln serviert werden.

Quelle:  Magentratzerl

Paprikasuppe mit Hackgröstl

Eigentlich eine fruchtige Sommersuppe, wird sie mit dem Hackgröstl zu einer wärmenden Herbstmahlzeit.

Paprikasuppe mit Hackgröstl

Zutaten für 4 Portionen:

  • Paprikasuppe
  • 1 Gemüsezwiebel (ca. 330g) gewürfelt
  • 3 rote Paprikaschoten, bis auf 1/4 grob gewürfelt
  • 3 Eßl Olivenöl
  • 1 Eßl Thymian, gehackt
  • 1 Teel edelsüßes Paprikapulver
  • 1/2 Teel rosenscharfes Paprikapulver
  • 125ml Weißwein
  • 600ml Gemüsebrühe
  • 200ml Schlagsahne
  • Salz, Pfeffer
  • Hackgröstl:
  • 250g gemischtes Hackfleisch
  • 2 Eßl Olivenöl
  • 1 Knoblauchzehe, fein gehackt
  • 1/4 Paprikaschote, ganz fein gewürfelt
  • je 1/2 Teel edelsüßes und rosenscharfes Paprikapulver
  • 2 Eßl Petersilie, gehackt
  • 40g Röstzwiebeln

Zubereitung:

Olivenöl in einem Topf erhitzen. Zwiebel und Paprikawürfel im Öl andünsten. Thymian und Paprikapulver einrühren und kurz mit dünsten. Weißwein dazu gießen und fast vollständig einkochen lassen. Gemüsebrühe und Sahne dazu gießen und bei mittlerer Hitze 20 Minuten köcheln lassen. Mit Salz und Pfeffer würzen. Suppe mit dem Pürierstab fein pürieren und nochmal mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver würzen.

Hackfleisch in 2 Eßl Olivenöl braun anbraten, Knoblauch und Paprikawürfel dazugeben und 2 Minuten mit braten. Mit Salz, Pfeffer
und den Paprikapulvern würzen. Gehackte Petersilie unterrühren und die Röstzwiebeln unter die Hackmasse mischen.
Hackgröstl in einer vorgewärmten Schüssel separat zur Suppe servieren.

Quelle: essen&trinken 8/14

Chili con carne

Inzwischen, es ist Ende August, wir heizen mit unserem neuen Kaminofen, anstatt mit dem Bikini am Hackensee zu liegen, ist schon wieder Eintopfwetter.

Was wärmt mehr als Chili con Carne?

Chili con carne

Zutaten für 4-6 Personen:

  • 250g getrocknete Kidneybohnen
  • 1 Thymianzweig
  • 1 Rosmarinzweig
  • 1 Bund Basilikum
  • 1 Lorbeerblatt
  • 1 Gewürznelke
  • je 1/2 Teel Piment- und Korianderkörner
  • 1/2 Stange Lauch, grob zerteilt
  • 1 große Zwiebel, grob zerteilt
  • Salz
  • 2-3 Knoblauchzehen, fein gehackt
  • 1 große Zwiebel, fein gehackt
  • Öl
  • 750 g Rinderhackfleisch (ich hatte Putenhackfleisch)
  • je 1 Eßl Cayennepfeffer, Kreuzkümmel-, Pimentpulver
  • 1-2 Eßl Gewürzmischung Mapuche Feuer von Herbaria
  • 1 – 2 Dosen geschälte Tomaten
  • 1,5 l Fleischbrühe

Zubereitung:

Die Bohnen über Nacht mit Wasser bedeckt einweichen.
Am nächsten Tag das Wasser abgießen und mit frischem Wasser,
den Kräutern, dem Lorbeerblatt, der Nelke und Piment- und Korianderkörnern
dem Lauch und der Zwiebel in einem großen Topf 1-2 Stunden weichkochen.
(ich nehme den Dampfgarer: alles in einen ungelochten Garbehälter
mit Wasser bedecken und bei 100°C ca 1-2 Stunden garen)

In einem großen Topf das Öl erhitzen und Zwiebel- und Knoblauchwürfel
anschwitzen, Hackfleisch dazugeben und unter Rühren braun braten
und krümelig werden lassen. Mit Salz, Cayennepfeffer, Kreuzkümmel, Piment
und Mapuche Feuer einrühren und kurz mitbraten.

Tomaten samt Saft zufügen, kurz köcheln lassen, dann die Brühe angießen
und alles eine knappe Stunde ohne Deckel garen. Die Bohnen abgießen
und die Gewürze entfernen. Die Bohnen zum Chili geben und noch
kurz mitköcheln lassen. (Die Hälfte der Bohnen können auch im Kochwasser
püriert werden, dann wird das Chili dickflüssiger, ich mags lieber suppiger).

Mit Basilikum bestreuen und mit frischem Weißbrot servieren.

Quelle: meine familie & ich Spezial, 10/92

Frittatensuppe versus Pfannakuachasuppn

Frittatensuppe ist nicht vergleichbar mit der
bayrischen Pfannakuachasuppn.
Frittaten sind zwar, wenn man sich den Schnittlauch wegdenkt,
geschmacklich gleich, aber viel zarter und feiner als die
heimische Version.
Und offenbar, das kenne ich so nicht, werden in Österreich und
Südtirol die Eierkuchen extra für die Suppe zubereitet.
Bei uns ist die Pfannkuchensuppe immer ein Resterlessen.
Schade eigentlich, weil mit Schnittlauch im Teig schmecken die
kleinen Röllchen in der Brühe einfach unvergleichlich fein.
Und schnell gemacht sind sie obendrein.

Frittatensuppe

Zutaten für 4 Personen:

  • 70g Mehl
  • etwa 1/2 Teel Salz
  • 150g Milch
  • 1 Ei
  • 1-2 Eßl Schnittlauchröllchen
  • Ghee oder Butterschmalz zum Braten

Zubereitung:

Mehl, Salz und Milch in einem Gefäß mit Ausgießer verquirlen.
15 Minuten quellen lassen.
Dann das Ei und die Schnittlauchröllchen nur kurz unterrühren.

Ghee oder Butterschmalz mit einem Pinsel in einer nicht zu heißen
Pfanne verstreichen und etwa 1/4 des Teiges hineingießen. Die
Pfanne solange hochheben und drehen bis der Teig gleichmäßig in
der Pfanne verteilt ist. Ca. 3 Minuten braten, bis die Unterseite
leicht gebräunt ist, dann die Frittata wenden und auf der anderen
Seite leicht bräunen.
Auf einen flachen Teller gleiten lassen und mit dem restlichen Teig
genauso verfahren.
Die Frittaten gut abkühlen lassen und erst dann aufrollen
und in feine Streifen schneiden.

In einer guten Suppe (oder im Dampfgarer) kurz erwärmen
und sofort servieren.

Quelle: Kochfelder

Selleriecreme mit Blauschimmelkäse

Schnell und leicht! Rettungsringreduktionskost!

Selleriecreme mit Blauschimmelkäse

Zutaten für 4 als Vorspeise:

  • 1 Knollensellerie, geschält und gewürfelt
  • 1 Zwiebel, feingewürfelt
  • 2 Teel Olivenöl
  • 1 l Rinderbrühe
  • Salz
  • 150g Blauschimmelkäse, zerkrümelt

Zubereitung:

Olivenöl in einem Topf erhitzen. Die Zwiebelwürfel anschwitzen.
Den Sellerie dazugeben, Brühe angießen und sparsam mit Salz würzen.

Zugedeckt bei starker Hitze aufkochen lassen und dann bei schwacher
Hitze 25 Minuten den Sellerie sehr weich garen.

Topf vom Herd ziehen und 100g des Käses einrühren, die Suppe sehr
fein pürieren, anschließend abschmecken.

In Suppenschüsseln füllen und mit dem restlichen Käse bestreuen.
Sofort servieren.

Quelle: Suppen&Soupes, Christian Verlag