Tag Archives: Quark

Käsekuchen mit Zitrone

Zum Geburtstag habe ich von meiner Mama ein Käsekuchenbackbuch bekommen. Und obwohl ich es mir sicher nie gekauft hätte, irgendwie entspricht die Optik nicht meiner Vorstellung eines guten Kochbuchs, muss ich jetzt mal ein dickes Lob an den Verlag aussprechen.
1. Die Zutatenliste ist geteilt in Boden und Füllung, d.h. es wird z.B. nicht eine Menge Zucker angegeben, die dann bei der Zubereitung irgendwann geteilt wird.
2. Die Mengenangaben stimmen mit dem Volumen des Backgefäßes überein, d.h. es ist nicht viel zu wenig Boden für viel zu viel Füllung etc.
3. Die Zubereitung ist schön in Absätze gegliedert, bei denen der Oberpunkt auch noch farblich abgesetzt wird, d.h. ich finde z.B. den Absatz Belag sofort wieder (auch ohne Lesebrille) und muss nicht jedes Mal wieder das halbe Rezept lesen.
4.Das Buch ist ein Ringbuch (das ist eigentlich das, was mich am allermeisten an der Optik stört, ja ich weiß schon, das ist ziemlich doof) bei dem die Seiten mit Metallringen verbunden sind, d.h. die Seite die man aufgeschlagen hat, bleibt auch ohne Beschwerung aufgeschlagen.
5. Die Rezepte hören sich zwar irgendwie nicht spektakulär an und die Fotos sind auch nur ganz nett und nicht phänomenal, aber beide Kuchen, die ich daraus schon gebacken habe, waren wirklich köstlich.
6. Die Rezepte sind nicht so langweilig, dass ich sie erst gar nicht ausprobieren will, aber anscheinend doch so einfach, dass sogar ich bisher alle Kuchen super hinbekommen habe.
7. Ach und eigentlich hat meine Mama ja eher S. mit dem Buch beschenkt, weil ich mag Käsekuchen gar nicht so besonders, aber innerhalb von 3 Wochen habe ICH mir schon den 2. Kuchen rausgesucht, den ich backen wollte.

Käsekuchen mit Zitrone

Zutaten für 1 Backblech:

  • Für den Boden:
  • 300g Mehl
  • 1 Ei
  • 100g Zucker
  • 200g Butter, gewürfelt
  • Für die Käsemasse:
  • 5 Eier, in Eiweiß und -gelb getrennt
  • 500g Quark
  • 500g Frischkäse
  • 100g Zucker
  • 60g Grieß
  • 1 unbehandelte Zitrone, Schale und Saft
  • Puderzucker zum Bestäuben

Zubereitung:

Mit dem Flachrührer der Küchenmaschine (oder mit den Händen) aus den Zutaten für den Boden einen Mürbteig kneten. Auf Frischhaltefolie flach auseinanderdrücken und im Kühlschrank 30 Minuten ruhen lassen.

Backofen auf 180°C Heißluft vorheizen. Boden auf ein mit Backpapier ausgekleidetem Blech ausrollen. Mit einer Gabel mehrmals einstechen.

Eiweiß zu steifem Schnee schlagen. Mit einem Schneebesen Eigelb mit Quark, Frischkäse, Zucker, Grieß und dem Zitronensaft und der -schale verrühren. Das Eiweiß vorsichtig unterrühren. Auf dem Boden gleichmäßig verteilen und glatt streichen.

Im Ofen etwa 40-50 Minuten backen, aber im Auge behalten, meiner musste dringend nach schon 38 Minuten raus.

Auf dem Blech abkühlen lassen, mit Puderzucker bestäuben und in Würfel schneiden.

Quelle: Leckere Beliebte Käsekuchen, LV-Buch

Quark-Vanillecreme-Mousse mit Himbeeren

Zum 2. Bloggeburtstag gibt es ein luftig, zartes Mousse.

Quark-Vanillecreme-Mousse

Zutaten für 6-8 Portionen:

  • Quark-Vanille-Mousse
  • 2 1/2 Blatt weiße Gelatine
  • 1/2 Vanilleschote
  • 350ml Milch
  • 30g Vanillepuddingpulver
  • 40g Zucker
  • 125g Sahnequark (40% Fett)
  • 150ml Schlagsahne
  • Himbeersauce
  • 2 Kardamomkapseln (oder 1/2 Teel Pulver)
  • 250g TK-Himbeeren (oder 500g)
  • 40g Zucker
  • 1 Teel abgeriebene Orangenschale
  • 100ml Orangensaft
  • 2 Teel Speisestärke
  • 6- 8 Förmchen (ca.100 – 125ml Inhalt)
  • 250g frische Himbeeren (hatte ich nicht)

Zubereitung:

Gelatine in reichlich kaltem Wasser einweichen.
Vanilleschote längs einschneiden und das Mark herauskratzen.
300ml Milch mit der Schote und dem Mark aufkochen.
Puddingpulver mit der restlichen kalten Milch und dem Zucker
verrühren. In die kochende Milch rühren und einmal gut aufkochen
lassen. Vanilleschote entfernen und die ausgedrückte Gelatine
in der heißen Creme auflösen. Dann den Quark unterrühren.
Creme lauwarm abkühlen lassen.

Sahne steif schlagen. 1/3 unter die Creme rühren, den Rest vorsichtig
unterheben. Mousse in kalt ausgespülte Förmchen füllen und über Nacht
(oder mind. 4 Stunden) kalt stellen.

Für die Sauce 300g Himbeeren mit dem Inneren der Kardamomkapseln,
Zucker Orangensaft und -schale in einem Topf aufkochen lassen.
Die Masse durch ein feines Sieb streichen. Zurück in den Topf
geben und nochmal aufkochen lassen. Die Speisestärke mit wenig kaltem
Wasser glattrühren und ins Himbeerpürree rühren. Erneut aufkochen.
Sauce abkühlen lassen.

Mousse aus den Förmchen stürzen und mit der Sauce und (idealerweise) den frischen,
oder den restlichen leicht angetauten, Himbeeren anrichten und servieren.

Quelle: essen & trinken 4/2013, leicht abgewandelt

Käse-Sahne-Biskuitrolle

Immer, aber wirklich immer, wenn ich einen Kuchen mit Cremefüllung
mache, ist viel zu viel Creme für den Boden da.
Passiert das nur mir?

Aus reiner Vorsicht lese ich Kuchenrezepte eh schon ganz genau und
lege mir die Zutaten schon generalstabsmäßig bereit. In meiner
neuen Küche geht das echt gut.
Die Zutaten für das Aprikosenkompott werden rechts vom Herd platziert,
die Zutaten für den Teig vor der Küchenmaschine und die von der Creme
neben dem Spülbecken.
Und bevor ich überhaupt eine Maschine anwerfe wird alles nochmal abgehakt.

Okay, alles am richtigen Platz und die Mengen sind richtig, also
kann’s losgehen.

Aber es passiert wieder: zuviel Creme und Kompott oder zuwenig Teig,
ich weiß es nicht.
Aber diesmal laß ich mir die Laune nicht verderben, die übrige Creme
wird einfach aus der Schüssel gelöffelt. Der Kuchen muß sowieso noch
2 Stunden kühlen, also hab ich schon mal einen kleinen Vorgeschmack.
Und der ist gut. Die Rolle übrigens auch, die gibt es wieder, vielleicht
mit frischen Erd- oder Himbeeren.

Quark-Biskuit-Rolle

Zutaten für 10-12 Scheiben:

  • Aprikosenkompott:
  • 100g getrocknete Soft-Aprikosen, fein gewürfelt
  • 175ml Orangensaft
  • 100g Aprikosenkonfitüre
  • 2 Teel Speisestärke
  • Biskuitrolle
  • 4 Eier (getrennt)
  • Salz
  • 100g Zucker (im Original 120g)
  • 80g Mehl
  • 60g Speisestärke
  • 2 Teel Backpulver
  • 2 Eßl Zucker zum Bestreuen des Küchentuchs
  • Käse-Sahne-Creme
  • 5 Blatt weiße Gelatine
  • 350g Quark (im Original Buttermilchquark)
  • 80g Puderzucker (im Original 100g)
  • 1 Teel Limettenschale
  • 3 Eßl Limettensaft
  • 4 Eßl Orangensaft
  • 500ml Schlagsahne
  • 1 Päckchen Vanillezucker

Zubereitung:

Für das Kompott die gewürfelten Aprikosen mit Konfitüre und
150ml Orangensaft aufkochen. Zugedeckt 5 Minuten bei milder
Hitze köcheln, dann fein pürieren. Rest Orangensaft mit der
Speisestärke glatt rühren, in die Aprikosenmischung rühren,
erneut gut aufkochen. Abkühlen lassen.

Für die Biskuitrolle die Eiweiße, 4 Eßl lauwarmes Wasser und
1 Prise Salz steif schlagen. Dann den Zucker einrieseln lassen
und 3 Minuten lang weiterschlagen. Die Eigelbe kurz unterrühren.
Mehl, Stärke und Backpulver daraufsieben und vorsichtig unterheben.
Teig gleichmäßig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech streichen.
Im vorgeheizten Backofen (180°C Heißluft plus) 10-11 Minuten backen.

Biskuitplatte mit der Oberseite nach unten auf ein leicht gezuckertes
Küchentuch stürzen. Backpapier mit etwas kaltem Wasser bestreichen
und sofort vorsichtig abziehen. Die Biskuitplatte mithilfe des
Küchentuchs aufrollen und im Tuch abkühlen lassen.

Gelatine in reichlich kaltem Wasser einweichen. Quark, Puderzucker,
Limettensaft und -schale gut verrühren. Orangensaft erwärmen und
die ausgedrückte Gelatine darin auflösen. Zügig unter den Quark
rühren. Creme 20 Minuten kaltstellen, bis sie leicht zu gelieren
beginnt.

Sahne und Vanillezucker steif schlagen. 1/3 der Sahne unter die
Quarkcreme rühren restliche Sahne vorsichtig unterheben.
Biskuitrolle entrollen, 2/3 der Creme auf den Biskuitboden streichen.
Von der Aprikosenmischung 2/3 in Streifen auf der Creme verteilen.
Biskuitplatte wieder aufrollen und auf der Kuchenplatte mit
der restlichen Creme bestreichen. 2 Stunden kalt stellen.
Vor dem Servieren mit der restlichen Aprikosensauce verzieren.

Quelle: essen & trinken 4/2013

Quark-Birnen-Teilchen

Anscheinend hab ich in meiner neuen Küche die Liebe zum
Kuchenbacken entdeckt.

Zutaten für ca. 12 Stück bei einer Größe von 9 cm Durchmesser:

  • Birnenkompott:
  • 50g getrocknete Aprikosen, klein gewürfelt
  • 150ml Orangensaft
  • 500g reife Birnen, geschält, entkernt und gewürfelt
  • Streusel:
  • 50g Mehl
  • 50g gemahlene Haselnüsse
  • 50g Zucker (ich nehme 30g)
  • 50g weiche Butter
  • 1 Prise Salz
  • Quark-Butter-Teig:
  • 100g weiche Butter
  • 50g Zucker (ich nehme 40g)
  • 1 Tl Vanillezucker
  • 1 Prise Salz
  • 150g Magerquark
  • 8 Eßl Milch
  • 300g Mehl
  • 3 Teel Backpulver
  • Quarkcreme:
  • 15g Speisestärke
  • 40g Zucker (ich nehme 20g)
  • 1 Eigelb
  • 350g Quark
  • Außerdem:
  • Mehl zum Ausrollen, runden Ausstecher (9cm Durchm)
  • Backpapier

Zubereitung:

Für das Kompott Orangensaft aufkochen, Aprikosenwürfel darin 2 Minuten
garen. Birnen dazugeben und bei milder Hitze 4 Minuten köcheln.
Abkühlen lassen.

Für die Streusel Mehl, Haselnüsse, Zucker, Butter und 1 Prise Salz
mit den Händen zu Streuseln kneten. Kalt stellen.

Für den Quark-Butter-Teig Butter, Zucker, Vanillezucker und 1 Prise Salz
mit der Küchenmaschine mindestens 8 Minuten cremig weiß rühren.
Quark und Milch unterrühren. Mehl und Backpulver mischen und zügig
unterrühren.

Für die Quarkcreme Stärke und Zucker mischen, mit Eigelb und Quark glatt rühren.

Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche 5 mm dick ausrollen.
Kreise von ca 9cm Durchmesser ausstechen. Restteig zusammendrücken,
ausrollen. Bei mir waren es mindestens 20 Kreise. Teiglinge
auf 2 mit Backpapier ausgelegte Bleche legen. Jeden Teigling
mit 1 Eßl Quarkcreme, 1 Eßl Birnenkompott und ein paar Streuseln
belegen.

Bleche nacheinander im auf 200°C Umluft vorgeheizten Backofen
auf der untersten Schiene ca. 20 Minuten backen.

Am besten schmecken die Teilchen lauwarm mit Sahne.

Quelle: essen&trinken 1/2013

Quark-Mohn-Kuchen

Bisher habe ich mich einfach immer nur geärgert, wenn ich beim
Kuchenbacken zuviel Teig für die Form hatte. Bei diesem Kuchen
war es soviel mehr Füllung, daß ich es nicht übers Herz brachte
die gute Creme einfach wegzuwerfen, sondern ich knetete
nochmal die Hälfte Mürbteig und machte noch einen kleinen Kuchen
daraus.

Weil ich also doppelte Arbeit hatte, (ich backe nicht gerne, mir
macht es nämlich keinen Spaß, weil immer irgendetwas schief läuft,
z.B. daß ich zuviel Teig für die Form habe usw……) war ich richtig
sauer und habe S. mein Leid geklagt. “Warum werden die Rezepte nicht
getestet bevor sie gedruckt werden….” etc. etc.
Er hat daraufhin (anscheinend habe ich einen wirklich verzweifelten
Eindruck gemacht) das Rezept gelesen und mich gefragt, ob ich denn
eine 28 cm  Springform verwendet habe?

….es ist mir wahnsinnig unangenehm, das jetzt zuzugeben, aber auf
die Idee, daß der Fehler bei mir und meiner zu kleinen Springform liegt,
bin ich nie gekommen.

Zutaten für eine Springform 25 cm Durchmesser:

  • Mürbeteig:
  • 120g Speisestärke
  • 200g Mehl
  • 1/2 Teel. Salz
  • 1 Ei
  • 1 Ei, getrennt (Eiweiß für die Quarkfüllung kalt stellen)
  • 150g nicht zu weiche Butter
  • 1/2 Teel Backpulver
  • 120g Puderzucker
  • Mehl zum Bearbeiten
  • Mohnmasse: (Menge von Peter für eine 25 cm Form
  • angepasst)
  • 360ml Milch
  • 72g Blaumohn gemahlen
  • 40g Butter
  • 60g Zucker
  • 40g Hartweizengrieß
  • Quarkfüllung: (Menge von Peter für eine 25 cm Form angepasst)
  • 640g Magerquark
  • 4 Eier, getrennt
  • 120g Zucker
  • 80g Mehl
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 80ml Milch
  • 1/2 Teel. abgeriebene Zitronenschale
  • 200ml Sahne

Zubereitung:

Für den Mürbteig alle Zutaten mit der Küchenmaschine zu einem
geschmeidigen Teig verkneten. Zu einer Kugel formen und zwischen
zwei Lagen Klarsichtfolie flach drücken. 1 Stunde kalt stellen.

Für die Mohnmasse Milch mit Mohn, Butter und Zucker unter Rühren
langsam aufkochen. Grieß mit einem Schneebesen einrühren (vorsicht,
kann Klümpchen geben)und 1 – 2 Minuten einkochen bis die Masse andickt.
Abkühlen lassen.

Boden einer Sprinform (meine hat 25 cm Durchmesser) passend mit Backpapier
auslegen. Mürbteig zwischen den Klarsichtfolien ausrollen.
Den Boden und den Rand (Rand sehr hoch ziehen) der Springform mit Teig auslegen
und gut andrücken. Den Boden mit einer Gabel mehrmals einstechen.
Teig 30 Minuten kalt stellen.

Für die Füllung den Quark abtropfen lassen. Eier trennen. Eiweiß kalt stellen
In einer Schüssel 35g Zucker mit Mehl, Vanillezucker, Milch und Eigelben verrühren.
Quark und Zitronenschale unterrühren. Die 3 Eiweiße steif schlagen, dabei den restlichen
Zucker unterrühren und solange schlagen bis ein cremiger fester Eischnee entsteht.
Sahne steif schlagen. Beides abwechselnd unter die Quarkmasse heben.

Die Mohnmasse auf den Mürbteigboden streichen. Dann die Quarkmasse einfüllen.
Kuchen bei 170°C auf der untersten Schiene 60 Minuten bei Ober- und Unterhitze
backen. Käsekuchen aus dem Ofen nehmen und in der Form vollständig abkühlen
lassen.

Schmeckt sehr gut, ist aber aufwändig zu machen.

Quelle: essen&trinken 01/12

Quarkstollen für Ungeduldige

Nur wenn man auch im Fasching noch gerne weihnachtliche
Stimmung hat, macht man am 3. Advent noch Stollen.
Weil ich mit meiner Weihnachtsbäckerei dieses Jahr erst
am Sonntag angefangen habe, kommt mir der Stollen für
Ungeduldige gerade recht.

Er ist schnell gebacken und genauso schnell verputzt.

Zutaten für 1 Stollen:

  • 100g getrocknete Datteln ohne Kern, grob gehackt
  • 100g getrocknete Feigen, grob gehackt
  • 50g Zucker
  • 1 Eßl Orangenmarmelade
  • 50g gehackte Haselnüsse
  • 1 Ei
  • 150g Sahnequark
  • 50g Butter zimmerwarm
  • 250g Mehl
  • 1/2 Pkch. Backpulver
  • zum Bestreichen:
  • 1 Eßl Butter
  • 4 Eßl Orangensaft
  • 3 Eßl Zucker
  • Puderzucker zum Bestäuben

Zubereitung:

Die Datteln und Feigen mit Zucker, Orangenmarmelade, Nüssen,
Ei, Quark und Butter verrühren. Mehl und Backpulver darübersieben
und mit dem Knethaken zu einem glatten Teig verkneten.

Stollen formen und die typische Kerbe eindrücken.
Stollen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech setzen,
mit Wasser bepinseln und im vorgeheizten Backofen bei 190°C
Ober- und Unterhitze auf der 2. Schiene von unten 35-40 Min.
backen. Evtl. am Ende der Backzeit mit Alufolie abdecken,
damit die Oberfläche nicht zu dunkel wird.

Zum Bestreichen Orangensaft und Butter erhitzen und den
lauwarmen Stollen damit bepinseln, mit Zucker bestreuen
und vollständig auskühlen lassen.
Vor dem Servieren mit Puderzucker bestäuben.

Der Quarkstollen ist zum sofortigen Verzehr geeignet,
hält sich aber mind. 1 Woche.

Quelle: essen&trinken 11/10