crispy green Rice Pilaf

Vor einiger Zeit habe ich das Magazin Bon Appetit und die Videos aus deren Testküche für mich entdeckt. Die Köche mit ihren unterschiedlichen Rezepten sind erfreulich erfrischend anzusehen. Ein Koch bereitet sein Gericht zu und erklärt, was er wann weshalb macht. Meistens sind es alltagstaugliche, einfache, aber raffiniert gewürzte Köstlichkeiten, sind doch die Wurzeln der amerikanischen Köche in der ganzen Welt.

Zutaten für 4-6 Personen

  • 4 Tassen Basmatireis, am Vortag gekocht und im Kühlschrank aufbewahrt
  • 1/3 Tasse Olivenöl + etwa 3 Eßl mehr
  • 2-4 Tassen frischer Koriander, Basilikum, Thaibasilikum oder Dill grob gehackt
  • 1 1/2 rote Chilischote, grob gehackt
  • 1 Eßl Wasser
  • 2 Eßl Misopaste
  • 1/4 Tasse Limettensaft, frisch gepresst
  • 1/2 Teel Salz
  • etwa 250g Zuckerschoten, diagonal in feine Streifen geschnitten
  • 1 Tasse Erbsen TK, aufgetaut
  • 3 Frühlingswiebeln, diagonal in feine Streifen geschnitten
  • 180g Feta, grob zerkrümelt
  • 1 Tasse Rosinen
  • 1 Tasse Pistazien im Ofen (oder in einer Pfanne) bei 180°C geröstet (5-8 Minuten)

Zubereitung:

Koriander, Basilikum, Thaibasilikum und evtl. andere Kräuter mit Chilischote, Wasser und Miso in einem Food Processor pürieren. 1/3 Tasse Olivenöl nach und nach zugeben bis eine sämige Soße entsteht. Mit Salz würzen. Die Sauce darf ruhig etwas schärfer sein, als man normalerweise gewohnt ist. Die Schärfe verliert sich beim Mischen mit den restlichen Zutaten.

Die restlichen 3 Eßl Olivenöl in einer weiten, beschichteten Pfanne erhitzen. Den gegarten Reis in die Pfanne füllen und mit einem Kochlöffel fest an den Pfannenboden drücken. So lange bei mittlerer Hitze braten, bis der Reis eine knusprige, goldene Kruste hat, das dauert etwa 8 Minuten. Die Erbsen unterrühren und etwa 2 Minuten bei kleiner Hitze erwärmen.

In einer großen Schüssel die Zuckerschoten, den Feta, die Pistazien und die Rosinen vermischen. Den knusprigen Reis unterheben und mit der Kräutersauce gut vermischen.

Seeehhr gut, sogar S. kam ins Schwärmen.

Quelle: Bon Appetit Magazin, Molly Baz

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